Ecuador: Zu Besuch im Regenwald

FotoZuBesuchKein Komfort, aber viel Abenteuer: Indios in Ecuador wollen am Tourismus mitverdienen und organisieren Fahrten in den Dschungel – weiterlesen … 

(Die Woche, 3.10.1997)


Costa Rica: Grüne Bananen

GrüneBananenAuf ihren Plantagen spritzen Obstkonzerne wie „Chiquita“ mittlerweile ein bisschen weniger Chemie – und finden sich ökologisch. Echte Biobananen haben es dagegen schwer. Denn die Käufer schauen nur auf’s Äußere – weiterlesen …

(Greenpeace Magazin 1/1997, Fotos: Guido Schmidtke)


Chile: Leder, Lamm und Lagerfeuer

Patagonien, einst Tummelplatz für allerlei durchgeknallte Gestalten. Mit guten Bedingungen: viel Platz, wenig Nachbarn. Von skurrilen Eigenbrötlern berichtete Bruce Chatwin. Eine Spurensuche. Mit dem Pferd – weiterlesen …

(Tagesspiegel, 10.1.1999)


Chile: Das Kind im Manne

mareNr.12-2.99-PabloNerudaWo der Schriftsteller Pablo Neruda wohnte, ist seine Freude am Sammeln und seine Liebe zu Muscheln, Frauen und Metaphern bis heute zu sehen – weiterlesen …

(mare Nr.12, 2/1999, Fotos: Anita Back)


 

Portugal: Die Größe des Südens

dieGrößedesSüdensAlentejo – ein Name wie ein Seufzer. Eine der ärmsten Regionen Europas. Reich an Natur und Geschichte. Und voller Hoffnung, dass immer mehr Touristen die Gegend zu schätzen wissen –  weiterlesen 

(Merian Heft Portugal 8/2000, Fotos: Roman Bezjak)


Portugal: Das Kloster der Seefahrer

mareNr.20-8.2000-Titel-JeronimosKlosterEs sollte das Erste sein, was bei der Ankunft in Lissabon vom Meer aus zu sehen war: das Jerónimos-Kloster. Das Prachtstück des „Goldenen Zeitalters“ der portugiesischen Entdeckungen bewahrt bis heute die wichtigsten Gräber der Nation – weiterlesen …

(mare, Heft 21, 2000, Fotos: Nicolas Sapieha)


Israel: Schwarz ist die Hoffnung

MarieClaire12-01WomeninBlackInmitten der Gewalt kämpfen die israelischen „Frauen in Schwarz“ für Versöhnung im Nahen Osten. In diesem Jahr waren sie für den Friedensnobelpreis nominiert – weiterlesen …  

(Marie Claire, Heft 12/2001, Fotos: Naftali Hilger)


 

Israel: „Ich bin eine verwaiste Mutter – ich kann sagen, was ich will“

TitelBrigitte21-01IsraelNuritPeledDie Israelin Nurit Peled-Elhanan redet Klartext, wenn es um die Politik ihrer Regierung geht. Ihr gibt sie eine Mitschuld am Tod ihrer 13jährigen Tochter, die bei einem palästinensischen Anschlag starb. Von den israelischen Medien wird sie totgeschwiegen, von der EU bekam sie einen Friedenspreis –  weiterlesen …

(Brigitte, Heft 21/2001, Fotos: Naftali Hilger)


USA: Essen kann die Welt verändern

titelBrigitteWomenAliceWatersAlice Waters setzte sich in den USA schon für Biolebensmittel ein, als es das Wort „Bio“ noch gar nicht gab. Inzwischen hört auch Michelle Obama auf sie und legt im Garten des Weißen Hauses ein ökologisches Gemüsebeet an – weiterlesen …    

(Brigitte Woman, Heft 6/2009)