Vom Blues – gesungen, getanzt, gelebt …

Ein paar Zitate über den Blues und das Leben, die ich auf meinem Instagram Account gepostet habe

Römische Aussicht: Wo ist das?

Ein Bilderrätsel: Das da bin ich, mit Fahrrad in Rom auf Recherche für „Signora Sommer Tanzt Den Blues“. Aber wo ganz genau stehe ich und was sehe ich unter mir? Na? Bisschen billig, ich weiß, zumindest, wenn ihr „Signora Sommer …“ gelesen habt oder mal in Rom ward. Falls nicht, tja, dann wird‘s Zeit – für das eine wie das andere.

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Der Blues zum Buch

Hier gibt’s was auf die Ohren: eine Playlist für die richtige Stimmung beim Lesen von „Signora Sommer tanzt den Blues“. Eine Mischung aus den Songs, die Fra singt und tanzt und die ihr Leben dirigieren. Songs, die mich beim Schreiben aus meinem Alltag in Lauras Palazzo und das BluNotte entführten, in die verlassene Fabrik, in der Blues getanzt wird. In die Nächte von Guenda und ihrem Geliebten, in das Rom nach dem 2. Weltkrieg, als Swing und Jazz aus den Trümmern schepperten. Die Playlist gibt nur eine Ahnung von den unterschiedlichen Blues-Stilen und -Rhythmen – aus einer simplen Grundstruktur ist ein ein Universum entstanden, eine Musik mit unzähligen Farben und Stimmungen. So bunt wie das Leben.

Auftakt!

„Signora Sommer tanzt den Blues“ – hier die Vorschau im Katalog, ab 10. Juni 2020 im Buchhandel.

"Signora Sommer tanzt den Blues" - hier die Vorschau im Katalog, ab 10. Juni 2020 im Buchhandel.

„Signora Sommer tanzt den Blues“ – hier die Vorschau im Katalog, ab 10. Juni 2020 im Buchhandel.

Roadtrip Portugal

Sommer unseres Lebens: die Bilder zum Buch

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Sound of Summer

… ‚was auf die Ohren …

Wer den  „Sommer unseres Lebens“ nicht nur lesen, sondern auch hören will, findet auf Spotify den Soundtrack zum Buch. Songs von den Mixtapes, die Miriam, Hanne und Claude im R4 rauf und runter hörten. Vom Lagerfeuer am portugiesischen Atlantikstrand. Aus Fadolokalen, Lissaboner Kneipen und aus meinen langen Nächten am Computer, in denen ich die Geschichte der drei Freundinnen aufschrieb.

Schreib-Aussichten

Ich schreibe mal wieder ein Buch

Was ist die erste – und vielleicht wichtigste – Lektion zum Thema „Ich schreibe ein Buch“?  Sitzen bleiben. Stumpf und stur sitzen bleiben. Am Schreibtisch, im Café, im Gartenhaus,  wo auch immer. Könnte sein, dass die Muse vorbeischlendert. Oder auch nicht. Sitzen bleiben.
Das kann sehr öde sein. Während ich mit dem Notebook also vor mich dahin sitze, mag es passieren – zum Beispiel genau JETZT -, daß ich zum Smartphone greife. KILLER! Weiterlesen

Im Land, wo die Zitronen blühen …

… wollte ich eigentlich gar nicht leben. Aber dann verschlug es mich nach Apulien, auf den allerletzten Zipfel von Italien. Mein erster Roman konnte nur kriminell werden.

Eins vorweg: Ich wollte nie auswandern. Und schon gar nicht nach Italien. Reisen ja, immer schon, gerne, lange, weit – aber Italien? Existierte für mich nur auf der Durchreise zur Fähre nach Griechenland. Keine Schwärmerei für bellezza und dolce vita, Vespa und Venedig – alles spurlos an mir vorbeigezogen.

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Mein Apulien – Dein Apulien …

Auf dem Blog „Mein Apulien“ rede ich mit Corinna über Apulien, das Leben in Süditalien und „Vino mortale“

meinapulien

autor_1551 Kirsten Wulf

Die deutsche Journalistin und Autorin Kirsten Wulf lebt und arbeitet nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Lecce, Apulien, seit einigen Jahren in Genua. Im Juni dieses Jahres ist ihr dritter Apulienkrimi„Vino Mortale“im Kiwi-Verlag erschienen. Ich freue mich sehr, dass sie sich bereit erklärt hat, mir für einen Beitrag auf meinem Blog „ein paar Fragen“ zu beantworten. Obwohl es am Ende überraschend viele Fragen geworden sind, hat sie sich dennoch nicht abschrecken lassen, über ihr Verhältnis zu Apulien und ihr Dasein als Autorin zu plaudern.

Corinna: Kirsten, mein Blog nennt sich „MeinApulien“. Auch dich hat es eher ungeplant aufgrund des Jobs deines Mannes nach Lecce verschlagen. Sprechen wir also über „dein Apulien“. Wie war es für dich, in Apulien anzukommen? Wie hat sich in den sieben Jahren dein Verhältnis zu der kleinen Stadt Lecce entwickelt. Woran erinnerst du dich am liebsten zurück? Was in Apulien kannst du meinen Bloglesern ganz besonders…

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„Tanz der Tarantel“ bei Dackel Norbert

Wedel.deTanzderTarantel


Auf Wedel.de , dem Online Portal meiner alten Heimat am Hamburger Stadtrand, hat Sabine Skibbe den „Tanz der Tarantel“ besprochen – und sich an meiner Jugend erinnert … 

„Schreiben ist anstrengend …“

 

Über das schreibende Leben hat mich die Kollegin Sarah Coppola-Weber für die Tessiner Zeitung interviewt

Rennen wie Murakami

Ragazzi, ich schreibe und renne und schreibe und schlafe und schreibe und renne und schreibe – und suche Tai Chi-mässig mein Zentrum – und schreibe und renne und mein Tag-Nacht-Rhythmus ist mal wieder vollkommen im Keller.

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Pizzzica – neu aufgelegt

NotteDellaTarantaTamburin

„Oh Santu Paulu meeeuuuu te le tarante ….“ hallt es durch die Sommernacht, ein Tamburin rasselt, dann dumpfe Schläge wie der Rhythmus des Herzens, sie werden schneller und schneller, tosen über über die Piazza und bis niemand mehr still steht. Pizzica – die Musik des Volkes.

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Tanz der Tarantel – der Soundtrack

Jedes Buch hat einen Soundtrack. Eine Musik, die mich beim Schreiben ans Händchen nimmt und für eine Weile die vielen netten und lästigen Ablenkungen zur Seite schiebt, die jenseits des Schreibtisches lauern, von ungelesenen Zeitungen bis zu ungewaschenen Socken. Allerlei Verführungen, die verhindern, dass die nächsten drei Seiten oder fünf Sätze oder überhaupt irgendetwas geschrieben wird. Der Soundtrack entführt mich in die Welt, in der ich mich mit meinem belletristischen Personal vergnüge, in der ich dem Commissario hinterher laufe und versuche, seinen Gedanken zu folgen oder plötzlich eine Person auftaucht, die ruft: „Hallo, hallo! Ich will auch noch mitmorden!“

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