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Ich lese …

… aus „Vino mortale“

Vino mortale

 

27.03.2018 | 19:00 Uhr
Wedel Stadtbücherei (Rosengarten 6, 22880 Wedel)
Info:
Karten im Vorverkauf: Buchhaus Steyer (Bahnhofstraße 46, Wedel) und in der Stadtbücherei Wedel.

28.03.2018 | 20:00 Uhr
München im „Buch und Café“ (Balanstr. 14 · 81669 München)
Karten im Vorverkauf: „Buch und Café“

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Mein Apulien – Dein Apulien …

Zur Rezension auf dem Blog „Mein Apulien“  noch ein Interview

meinapulien

autor_1551 Kirsten Wulf

Die deutsche Journalistin und Autorin Kirsten Wulf lebt und arbeitet nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Lecce, Apulien, seit einigen Jahren in Genua. Im Juni dieses Jahres ist ihr dritter Apulienkrimi„Vino Mortale“im Kiwi-Verlag erschienen. Ich freue mich sehr, dass sie sich bereit erklärt hat, mir für einen Beitrag auf meinem Blog „ein paar Fragen“ zu beantworten. Obwohl es am Ende überraschend viele Fragen geworden sind, hat sie sich dennoch nicht abschrecken lassen, über ihr Verhältnis zu Apulien und ihr Dasein als Autorin zu plaudern.

Corinna: Kirsten, mein Blog nennt sich „MeinApulien“. Auch dich hat es eher ungeplant aufgrund des Jobs deines Mannes nach Lecce verschlagen. Sprechen wir also über „dein Apulien“. Wie war es für dich, in Apulien anzukommen? Wie hat sich in den sieben Jahren dein Verhältnis zu der kleinen Stadt Lecce entwickelt. Woran erinnerst du dich am liebsten zurück? Was in Apulien kannst du meinen Bloglesern ganz besonders…

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Tödlicher Wein – Sommerlektüre und Urlaubsgefühle

Die erste Rezension vom „Vino mortale“ auf dem auch sonst sehr lesenswerten Blog MeinApulien.

meinapulien

Vino mortale Kirsten Wulf: Vino mortale: Ein Apulien-Krimi, Kiwi, 2015, S. 368

Seitdem ich vor ein paar Monaten auf der Internetseiteder in Genua lebenden, deutschen Journalistin und Autorin Kirsten Wulf gelesen hatte, dass sie hart daran arbeite, ihren dritten Apulienkrimi bis Juni 2015 zum Abschluss zu bringen, stellte sich bei mir Vorfreude auf den Sommer ein: 30 Grad, ein Liegestuhl unter dem Sonnenschirm auf meiner Terrasse und ein spannendes Buch in der Hand. Endlich wieder mit der Fotojournalistin Elena und Commissario Cozzoli durch die engen, staubigen Straßen des Salento bei Lecce streifen, wo sich bereits seit dem ersten Band „Aller Anfang ist Apulien“ (2013) immer wieder dunkle Abgründe hinter aller Freundlichkeit, Unbeschwertheit und scheinbar naiven Provinzialität auftun.

Seit gestern steht „Vino Mortale“ nun in den Buchläden und ich habe mein etwas früher eingetroffenes Rezensionsexemplar auch extra langsam gelesen, viele Wasser- und Eiscremepausen gemacht sowie – fast passend zum Roman – meinen…

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