Der Blues zum Buch

Hier gibt’s was auf die Ohren: eine Playlist für die richtige Stimmung beim Lesen von „Signora Sommer tanzt den Blues“. Eine Mischung aus den Songs, die Fra singt und tanzt und die ihr Leben dirigieren, aus Songs, die mich beim Schreiben aus meinem Alltag in Lauras Palazzo und das BluNotte entführten, in die verlassene Fabrik, in der Blues getanzt wurde und in die Nächte von Guenda und ihrem Geliebten, in das Rom nach dem 2. Weltkrieg, als Swing und Jazz aus den Trümmern schepperten. Die Playlist gibt nur eine Ahnung von den unterschiedlichen Blues-Stilen und -Rhythmen. Es gibt nicht den Blues, sondern viele Gesichter in vielen Farben. So bunt wie das Leben.

Schreib-Aussichten

Ich schreibe mal wieder ein Buch

Was ist die erste – und vielleicht wichtigste – Lektion zum Thema „Ich schreibe ein Buch“?  Sitzen bleiben. Stumpf und stur sitzen bleiben. Am Schreibtisch, im Café, im Gartenhaus,  wo auch immer. Könnte sein, dass die Muse vorbeischlendert. Oder auch nicht. Sitzen bleiben.
Das kann sehr öde sein. Während ich mit dem Notebook also vor mich dahin sitze, mag es passieren – zum Beispiel genau JETZT -, daß ich zum Smartphone greife. KILLER! Weiterlesen

Im Land, wo die Zitronen blühen …

… wollte ich eigentlich gar nicht leben. Aber dann verschlug es mich nach Apulien, auf den allerletzten Zipfel von Italien. Mein erster Roman konnte nur kriminell werden.

Eins vorweg: Ich wollte nie auswandern. Und schon gar nicht nach Italien. Reisen ja, immer schon, gerne, lange, weit – aber Italien? Existierte für mich nur auf der Durchreise zur Fähre nach Griechenland. Keine Schwärmerei für bellezza und dolce vita, Vespa und Venedig – alles spurlos an mir vorbeigezogen.

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Mein Apulien – Dein Apulien …

Auf dem Blog „Mein Apulien“ rede ich mit Corinna über Apulien, das Leben in Süditalien und „Vino mortale“

meinapulien

autor_1551 Kirsten Wulf

Die deutsche Journalistin und Autorin Kirsten Wulf lebt und arbeitet nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Lecce, Apulien, seit einigen Jahren in Genua. Im Juni dieses Jahres ist ihr dritter Apulienkrimi„Vino Mortale“im Kiwi-Verlag erschienen. Ich freue mich sehr, dass sie sich bereit erklärt hat, mir für einen Beitrag auf meinem Blog „ein paar Fragen“ zu beantworten. Obwohl es am Ende überraschend viele Fragen geworden sind, hat sie sich dennoch nicht abschrecken lassen, über ihr Verhältnis zu Apulien und ihr Dasein als Autorin zu plaudern.

Corinna: Kirsten, mein Blog nennt sich „MeinApulien“. Auch dich hat es eher ungeplant aufgrund des Jobs deines Mannes nach Lecce verschlagen. Sprechen wir also über „dein Apulien“. Wie war es für dich, in Apulien anzukommen? Wie hat sich in den sieben Jahren dein Verhältnis zu der kleinen Stadt Lecce entwickelt. Woran erinnerst du dich am liebsten zurück? Was in Apulien kannst du meinen Bloglesern ganz besonders…

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„Tanz der Tarantel“ bei Dackel Norbert

Wedel.deTanzderTarantel


Auf Wedel.de , dem Online Portal meiner alten Heimat am Hamburger Stadtrand, hat Sabine Skibbe den „Tanz der Tarantel“ besprochen – und sich an meiner Jugend erinnert … 

„Schreiben ist anstrengend …“

 

Über das schreibende Leben hat mich die Kollegin Sarah Coppola-Weber für die Tessiner Zeitung interviewt

Rennen wie Murakami

Ragazzi, ich schreibe und renne und schreibe und schlafe und schreibe und renne und schreibe – und suche Tai Chi-mässig mein Zentrum – und schreibe und renne und mein Tag-Nacht-Rhythmus ist mal wieder vollkommen im Keller.

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