in memoria …

Anfang Januar, irgendwo im ligurischen Appenin, eine ziemlich kurvige halbe Stunde vom Meer entfernt: aus dem Tal über einen Pass mit spektakulärer Aussicht auf Mittelmeer und Seealpen. Das schmale Asphaltband  kräuselt sich waghalsig in scharfen Kurven und wo es endet, dort verkrümelt sich ein Dorf zwischen Wäldern und verwilderten Terrassenfeldern – Pentema.

Ungefähr zehn Menschen leben noch in den Häusern, die sich an den Hang rund um die Kirche drücken. Im Sommer kommen die Ehemaligen zurück in ihr romantisches Dorf, 500 Menschen wuseln dann durch die engen Gassen. Aber ansonsten ist es still in Pentema. Ziemlich still. Was also tun?

Weiterlesen