Aller Anfang ist Apulien

Als sie an ihrem Geburtstag durch Zufall erfährt, dass ihr Mann sie betrügt, ist Elena erst mal weg: Sie packt ihre Koffer und ihren kleinen Sohn und fährt nach Süditalien, ins Land ihrer Kindheit. Im apulischen Lecce quartiert sie sich im Palazzo ihres Onkels Gigi ein. Dort lernt sie Michele kennen, einen jungen Maler aus Rom, der ebenfalls neu in der kleinen Stadt ist – und seiner Familiengeschichte auf der Spur. Auf einem nächtlichen Spaziergang machen die beiden eine Entdeckung, die das Leben in der kleinen Stadt auf den Kopf zu stellen droht – und die mehr mit ihnen zu tun hat, als sie ahnen.
Eine brisante Affäre, ein lang gehütetes Familiengeheimnis und eine ungewöhnliche Liebesgeschichte – der Roman einer großen Entscheidung unter dem azurblauen Himmel Süditaliens.

Kirsten Wulf beschreibt ein Italien, wie man es auch aus Hochglanzprospekten kennt (…) Und sie zeigt ein dunkles Italien, wie es in Gangserfimen erscheint: mit mafiösen Strukturen, Prostitution und Menschenhandel.

Frankfurter Rundschau

Geschmeidig und mit großer Liebe zu Besonderheiten ihrer italienischen Wahlheimat erzählt die Reisejournalistin Kirsten Wulf in ihrem Romandebüt davon, welche Abgründe in kleinen Städten unter der Oberfläche lauern können.

Buchjournal

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