Vino mortale

Wenn es um feinste Weine aus Apulien geht, kann sich Onkel Gigi nicht beherrschen. Und steht prompt unter Mordverdacht …

Commissario Cozzoli braucht Entspannung. Findet zumindest sein bester Freund Gigi und lädt ihn zu einem Weinseminar ein. Höhepunkt ist der letzte Abend auf dem Gut einer jungen Winzerin, deren Weine zu den »stillen Stars des Salento« zählen, die seit Kurzem international rasant an Renommee gewinnen. Ausgerechnet ein französischer Sommelier darf als Gastreferent sein aufgeblasenes Urteil abgeben – am nächsten Morgen liegt seine Leiche im Weinkeller. Ein Fall, der sich für Commissario Cozzoli kompliziert entwickelt, denn ausgerechnet Gigi zählt zu den Verdächtigen. Da kann sich seine Nichte, die Hamburger Journalistin Elena Eschenburg, nicht aus den Ermittlungen heraushalten. Die Spuren führen das ungewöhnliche Ermittlerteam in das Geschäft mit europäischem Wein, in die noble Familie der Gastgeberin und in die jüngere, fast schon vergessene Geschichte Süditaliens, die noch immer ihre Schatten wirft.

„Vino mortale“ ist vor allem wegen der sprachlichen Leichtigkeit, mit der die Autorin schwere Kost auf spannende Weise verhandelt, gute Lektüre für einen Urlaub.

Weser Kurier

Interviews zu „Vino mortale“:

undefined  „Mein Apulien“

 Tessiner Zeitung

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