Schreib-Aussichten

Ich schreibe mal wieder ein Buch

Was ist die erste – und vielleicht wichtigste – Lektion zum Thema „Ich schreibe ein Buch“?  Sitzen bleiben. Stumpf und stur sitzen bleiben. Am Schreibtisch, im Café, im Gartenhaus,  wo auch immer. Könnte sein, dass die Muse vorbeischlendert. Oder auch nicht. Sitzen bleiben.
Das kann sehr öde sein. Während ich mit dem Notebook also vor mich dahin sitze, mag es passieren – zum Beispiel genau JETZT -, daß ich zum Smartphone greife. KILLER! Weiterlesen

Im Land, wo die Zitronen blühen …

… wollte ich eigentlich gar nicht leben. Aber dann verschlug es mich nach Apulien, auf den allerletzten Zipfel von Italien. Mein erster Roman konnte nur kriminell werden.

Eins vorweg: Ich wollte nie auswandern. Und schon gar nicht nach Italien. Reisen ja, immer schon, gerne, lange, weit – aber Italien? Existierte für mich nur auf der Durchreise zur Fähre nach Griechenland. Keine Schwärmerei für bellezza und dolce vita, Vespa und Venedig – alles spurlos an mir vorbeigezogen.

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„Schreiben ist anstrengend …“

 

Über das schreibende Leben hat mich die Kollegin Sarah Coppola-Weber für die Tessiner Zeitung interviewt

Rennen wie Murakami

Ragazzi, ich schreibe und renne und schreibe und schlafe und schreibe und renne und schreibe – und suche Tai Chi-mässig mein Zentrum – und schreibe und renne und mein Tag-Nacht-Rhythmus ist mal wieder vollkommen im Keller.

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